Lombok

Etwas mehr Stoff, viel weniger Verkehr

Laute Muezzine, stechendgrüne Reisfelder und ein mächtiger Vulkan. Super Straßen, die sich durch einen üppigen Regenwald, Reisfelder und kleine Dörfer hoch und runter winden, die zu roten Gesichtern und harten Waden führen. Sehr ‘einfache’ Infrastruktur. Der erste aufregende Reifenwechsel. Ständig winkende Kinder und Erwachsene, die uns anfeuern oder vielleicht auf indonesisch über und mit uns lachen.

Hier ist es nett und Bali scheint fast vergessen.

Was in Syrien und der Türkei die Hunde waren, scheinen hier die Affen zu sein. Wichtige Regeln: nicht in die Augen schauen und keine Neugierde wecken, indem man beispielsweise die Kamera in eine Tasche steckt. Dann bleiben die Affen in den Bäumen und man kann ruhig seines Weges radeln. Die Hunde hier sind ausreichend träge und ängstlich, so dass davon keine Gefahr auszugehen scheint 🙂

Die erste Passstraße unter tropischen Bedingungen haben wir nun auch bezwungen. Einige fahrend, andere schiebend. Zur Belohnung gab es tolle Ausblicke, jede Menge erstaunte Gesichter und eine 20km Abfahrt.

In Labuhan Lombok, der Hafenstadt, haben wir uns dann ein nettes kleines Apartment gemietet…

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